Die Deutschen gaben der tschechischen Firma LOSTR den Vorzug
12. 1. 2010 - Die Deutschen gaben der tschechischen Firma LOSTR den Vorzug
LOUNY 12. 1. 2010 Der tschechische Hersteller der Wagen und Loks die Firma LOSTR a.s. buchte ein gravierenden unternehmerischen Erfolg. Nach langen Verhandlungen kamen heute gegen Mittag die Vertreter der deutschen Firma Voith Turbo GmbH & Co, die Herren Peter Jöns und Hinrich Krey, nach Louny, um den Lizenzvertrag über Fertigung von Lokomotiven zu unterzeichnen. Es handelt sich um exklusiven Vertrag auf unbestimmte Zeit und dies gilt für die Fertigung von den Lokomotiven, vorgesehenen für die mittel- und osteuropäischen Ländern, außer der ehemaligen sowjetischen Ländern.
Aufgrund des unterzeichneten Vertrags wird die Firma LOSTR a.s. die modernsten und zugleich meistgefragte Diesel-hydraulische Loks Typ Maxima bauen. Die Maschinen sind sehr leistungsfähig, sicher und einfach bedienbar, verfügen über Komfortvolumen des Kraftstofftanks von 9 Tausend Liter. Der deutsche Hersteller wird für die Loks drei Komponente beistellen – den Motor, das Getriebe und die Steuereinheit, die sonstigen Teile einschließlich der Endmontage und Inbetriebnahme hat LOSTR a.s. in Obsorge. „In nächsten Tagen reist eine Gruppe unserer Techniker nach deutschen Kiel zum ersten Arbeitspraktikum ab. Bis Ende dieses Jahres bauen wir in Zusammenarbeit mit der Firma Voith Turbo den ersten Prototyp der Lokomotive und im 2011 werden wir schon die kommerzielle Fertigung in Größenordnung von Zehnern Stück anlaufen“, brachte die Details einer erfolgreich angetretenen Zusammenarbeit der Generaldirektor der Firma LOSTR a.s. Herr Radek Rybáček näher. Der verriet auch, dass sie die ersten Interessenten für die leistungsfähigen und modernen Loks bereits an der Liste der Wartenden haben. "Es ist in Verhandlungen für Zukunft auch die Fertigung von weiteren Loktypen“, führte der Generaldirektor an und teilte sein Vergnügen davon an, dass das Werk in Louny auf seinem Fachgebiet immer erfolgreichster ist und technisch mit der ausländischen Konkurrenz Schritt hält.
Für die Fertigung von den Lokomotiven wird im Werksgelände der Firma LOSTR a.s. in Louny eine neue Fertigungshalle erwachsen und nach Bedarf werden auch neue Mitarbeiter angestellt. Für die, sowie für die bestehenden Mitarbeiter, ist selbstverständlich eine Reihe der Ausbildungsprogramme vorbereitet, damit das Werk fähig ist, Schritt mit moderner Technik und Verfahrensmethoden zu halten, und dadurch auch das ganze Unternehmen in Louny, nach den Jahren der Abschwächung, wieder wettbewerbsfähig ist. Die Firma traut ihr und sie traut vor allem ihren Leuten. Sie schaffte an die wechselnden Marktanfragen flexibel zu reagieren und erweiterte ihr Portfolio um Tankwagen sowie Schütgutwagen. „Im letzten Jahr bauten wir 1 000 neue Wagen, im diesen Jahr erwarten wir gleiche Anzahl. Und hinsichtlich dazu, dass es sich um mehr komplizierte Fertigungsprozesse handelt, wird auch der Anstieg von Normostunden größer sein“, fügte zum Schluss der Generaldirektor Rybáček bei.
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